Die Organisation eines Rotaract Clubs

In einem Rotaract Club gibt es folgende Funktionen:

  • Präsident / in 
  • Vizepräsident / in
  • Sekretär / in 
  • Clubmeister / in 
  • Schatzmeister / in

zusätzliche Ämter können u.a. besetzt werden:

  • Beauftragte(r) für Internationales 
  • Beauftragte(r) für Soziales 
  • Beauftragte(r) für Neue Medien

Das beschlußfassende Gremium in jedem Rotaract Club ist die Mitgliederversammlung, in der über alles abgestimmt wird. Nur Mitglieder nehmen daran teil.

Alle Clubs sind in Distrikten organisiert (in Deutschland gibt es 14 Distrikte). Innerhalbdieser Distrikte wählen sich die Clubs jeweils einen/ eine Distriktsprecher(in) und seinen / seine Stellvertreter(in). Dieser / Diese vertritt die Interessen der Clubs im Rotaract Deutschland Komitee (RDK) und informiert seine Clubs über alle regionalen und überregionalen Ereignisse.

Das Rotaract Deutschland Komitee (RDK) setzt sich wie folgt zusammen:

  • RDK-Vorsitzende(r) - (von den Distriktsprechern gewählt)
  • Distriktsprechern / Distriktsprecherinnen und ihre Stellvertreter/ innen

(von den Rotaract Clubs der Distrikte gewählt)

  • Beauftragte(r) für Soziales - (vom Plenum der DEUKO gewählt)
  • Beauftragte(r) für Internationales - (vom Plenum der DEUKO gewählt)
  • Beauftragte(r) für Neue Medien - (vom Plenum der DEUKO gewählt)
  • Beauftragte(r) für Finanzen - (vom Plenum der DEUKO gewählt)
  • Beauftragte(r) für die News - (2 Personen, vom Plenum der DEUKO gewählt)
  • Beauftragte(r) für Öffentlichkeitsarbeit - (vom Plenum der DEUKO gewählt)

Bis 2004 gab es auf Deutschlandebene einen Rotaract "Deutschlandausschuss" (DAS). Auf der Deutschlandkonferenz (DeuKo) Anfang April 2004, haben sich die Rotaracter eine neue Grundordnung gegeben. In diesem Zusammenhang wurde auch die Arbeitsweise des Deutschlandausschusses umstrukturiert. Um diese Änderungen auch nach aussen deutlich zu machen, wurde dieses oberste Organ von Rotaract Deutschland in "Rotaract Deutschland Komitee" umbenannt.


Der erste "Quasi"-Deutschlandausschuss wurde 1978 eingesetzt - damals noch als Anlauf- und Informationsstelle, um eine bessere Informationsbereitstellung und -verteilung innerhalb der Clubs und Distrikte zu ermöglichen.
1989 wurde diese Stelle durch den Deutschlandausschuss ersetzt und 2004 nun durch das Rotaract Deutschland Komitee.

Die konkrete Arbeit des RDK umfasst im Wesentlichen folgende Punkte:

• Inhaltliche Gestaltung des Arbeitsprogramms für die DeuKo
• Verteilung der von Rotary International publizierten Informationen
• Informationsaustausch und Koordination auf Bundesebene
• Durchführung von mindestens zwei Arbeitstagungen im rotarischen Jahr, den so genannten RDK-Sitzungen